Immobilienplanung Druck- und Medienwirtschaft

cropped-Maillogo-2001.pngBei deren Bauvorhaben fand der Spezialist für Digitaldruck, Offsetdruck und Datenbanksysteme den passenden Partner einerseits im Verband Druck und Medien Westfalen-Lippe andererseits bei der RRR Industrie- und Stahlbau GmbH aus Lage.
„Nach der Einführung des Digitaldruck und CTF im Jahre 1998“, so Stefan Mail, „wurde es in unseren Räumlichkeiten zu eng.Wir produzierten daher zusätzlich an einem zweiten Standort, was sehr viel Unruhe brachte und Zeit kostete. Im Jahre 1999 entschlossen wir dann jedoch für einen Neubau, um eine Optimierung des Arbeitsablaufes zu erreichen.“ Mit der Planung für dieses neue Gebäude wurde dann ein örtlicher Architekt beauftragt, der, so erläuter Mail, „die Wünsche des Bauherrn jedoch nicht umsetzen konnte.“
Hilfestellung für die Anforderung fand die Druckerei jedoch beim Verband Druck und Medien in Lünen. Dieser empfahl nicht nur, zunächst vorhande Druckereigebäude zu besichtigen, sondern unterstützte auch bei Sollflächenberechnungen und Maschinenstellplänen. Zudem kam von ihm auch der Hinweis auf General-Bauunternehmen, die den Bau nach den nun vorhandenen Plänen erstellen konnten. Die Baubegleitung sowie Unterstützung bei Änderungen waren zudem Bestandteil der Mitgliederbetreuung.
Den Zuschlag für die schlüsselfertige Erstellung des Gebäudes im Fall Mail erhielt die RRR-Industrie- und Stahlbau aus Lage, die bereits seit zwei Jahrzenten Gewerbebetriebe und Verwaltungsgebäude, darunter viele Druckereien, im gesamten Bundesgebiet realisierte. Im Portfolio von RRR sind auch Stahlkonstruktionen in Eigenfertigung sowie der Fensterbau, Fassaden- und Dachkonstruktionen, Heizung, Lüftung, Elektro- und Netzwerktechnik werden darüberhinaus abgewickelt. Wie es aus dem Unternehmen heißt, trugen die gute Zusammenarbeit zwischen Verband, Generalunternehmer und Druckereibetrieb sowie die vorhandenen Unterlagen dazu bei, dass Mail Druck + Medien bereits im Januar 2001 in das neue Gebäude umziehen konnte.
Und das nicht genug. Laut Mail lief die Produktion in den neuen Räumen auf einer Ebene und durch die Zusammenführung der zwei Standorte bereits nach wenigen Wochen wesentlich reibungsloser und effektiver. Platzprobleme, selbst bei der Abwicklung von größeren Aufträgen gehören nun zu Vergangenheit. Stefan Mail wörtlich „Nicht zu vergessen die Motivation bei unseren Mitarbeitern.“ Das Fazit ist nun trotz steigender Auftragslage sind noch Kapazitäten frei.
Quelle: Zukunft Medien (Branchenmagazin für die Druck- und Medienwirtschaft)
www.bmd-luenen.de