Kategorie: Drucklexikon

Zuschuß

Zuschuß nennt man die über die erforderlichen Druckbogenzahl hinausgehende Papiermenge, die zum Einrichten für den Fortdruck und die Druckverarbeitung notwendig ist.

Zeitungsdruckpapier

Zeitungsdruckpapier ist ein stark holz- oder altpapierhaltiges maschinenglattes Papier mit einem Flächengewicht von 40 bis 57 g/m2. Da es für den Rotationsdruck mit wegschlagenden Druckfarben bestimmt ist, muß es die Farbe schnell aufnehmen, also gut saugfähig sein.

Vierfarbendruck

Unter Vierfarbendruck versteht man eine ton- und farbwertrichtige drucktechnische Wiedergabe einer Farbvorlage durch die substraktiven Grundfarben (Cyan, Gelb, Magenta) und Schwarz mit je einer Druckform.

umstülpen

Beim umstülpen wird ein Bogen so gewendet, daß die gleiche Seite an der Seitenmarke bleibt, die Vordermarke jedoch wechselt. Nach dem Umstülpen liegt die Rückseite des Bogens oben.

umschlagen

Beim Umschlagen wird ein Bogen so gewendet, daß die Seitenmarke wechselt, die gleiche Seite jedoch an den Vordermarken bleibt. Nach dem Umschlagen liegt die Rückseite des Bogens oben.

umdrehen

Beim umdrehen wird einen Bogen so gewenden, daß Vorder- und Seitenanlage wechseln. Es wird die gleiche Bogenseite bedruckt.

Überfüllung

Unter Überfüllung versteht man etwa 3 mm breitere Bildflächen bei angeschnittenen Bildern und Flächen, die nach dem Verarbeiten und Beschneiden des Druckbogens einwandfrei angeschnittene Bildseiten ermöglichen.

Trapping

Trapping bedeutet eigentlich die Farbannahmefähigkeit beim Übereinanderdruck mehrerer Druckfarben. Der Begriff steht in der modernen PrePress-Technologie aber auch für das Über- bzw. Unterfüllen der Farbflächen beim passergenauen Mehrfarbdruck um das Blitzen zu vermeiden.

Ton- und Farbwertkorrekturen

Ton- und Farbwertkorrekturen sind manuelle (Retusche/Lithografie), fotomechanische (Maskierverfahren) und elektronische (elektr. Gravur und im Scanner) Korrekturen bei Farbauszügen insbesondere um die Wiedergabequalität der Reprovorlage zu verbessern.

tonen

Unter tonen versteht man das partielle Mitdrucken außerhalb des Druckbildes liegender Stellen der Druckform.

Tiefdruck

Der Tiefdruck gehört zu einer Gruppe von Druckverfahren, bei denen druckende Elemente vertieft liegen. Es wird mit niederviskosen (leichter flüssigen) Druckfarben gedruckt. Vor dem Druck ist von der Oberfläche der Druckform manuell oder mechanisch mit einer Rakel die Druckfarbe zu entfernen.

Tagesleuchtfarben

Tagesleuchtfarben sind Fluoreszenzfarben, die auch unsichtbare Strahlungen sichtbar erscheinen lassen und somit eine wesentlich höhre Reflexion bei einer Beleuchtung bewirken.

Standbogen

Unter Standbogen versteht man einen Druckbogen, der zur Prüfung des genauen Standes aller Druckseiten oder Bildstellen ausliniert wird.

spitz werden

Das Hellerwerden von feineren Tonwerten auf der Offsetdruckplatte im Fortdruck bezeichnet man als spitz werden. Die Ursachen dazu sind zu saures Wischwasser oder zu saurer Bedruckstoff, zu starkes Ätzen oder zu magere Druckfarbe.

Siebseite

Unter Siebseite versteht man die Seite des Papiers, die bei der Blattbildung in der Papiermaschine auf dem Sieb aufliegt. Sie ist, vor allem bei Faserstoffen niedriger Qualität, häufig am leichten Abdruck des Metallgewebes auf der Papieroberfläche zu erkennen. Die Siebseite enthält zudem weniger Füllstoffe, weil diese zum Teil mit dem

Siebdruck

Der Siebdruck ist eines der ältesten Druckverfahren mit Siebschablonen, das in den letzten Jahrzehnten in speziellen Druckbereichen eine große Bedeutung erlangt hat.

Schusterjunge

Schusterjunge ist ein Fachwort für einen typografisch unzulässigen Umbruch: Die erste Zeile eines neuen Absatzes steht als unterste Zeile einer Satzseite bzw. Spalte. Die folgende Seite beginnt demnach mit der zweiten Zeile.

Schmalbahn

Bei der Schmalbahn verläuft die lange Seite des Druckbogens parallel zur Laufrichtung der Papierbahn in der Papiermaschine, beim Druck laufen also die Fasern parallel zur Zylinderachse. Bei mehrfarbigen Druckarbeiten muß grundsätzlich Schmalbahnpapier im Offsetdruck verwendet werden, um bei einem Papierverzug in der Dehnrichtung durch Verändern des Plattenaufzugs einen Passer zu

satiniert

Satiniert werdenPapiere, für deren Verwendungszweck die Oberflächenqualität aus dem Glättwerk der Papiermaschine nicht ausreicht. Die Satinage erfolgt in einem Kalander, einem System übereinanderliegender, meist beheizter Hartpapier- und Stahlgußwalzen, durch die das Papier schlangenförmig hindurchgeführt wird.

Rohbogen

Ein Rohbogen ist ein unbeschnittener Druckbogen, der etwa 5% größer als ein DIN-Bogen ist, um ein Beschneiden nach der Druckverarbeitung zu ermöglichen.

ritzen

Unter Ritzen versteht man leichtes Einschneiden an Biegestellen schwerer Kartons oder Pappen, z.B. bei Faltschachteln.

Rillen

Rillen bedeutet das Eindrücken von linienförmigen Vertiefungen in Karton, Papier u.a. Materialien ohne Herausnahme eines Spans. Das Rillen verhindert das Brechen oder Platzen des Werkstoffes beim Umbiegen, Aufschlagen usw.

Register

Unter Register versteht man das genaue Aufeinanderstehen des Vorder- und Rückseitendrucks bei Büchern, Broschüren und Zeitschriften.

Raster

Unter Raster versteht man auf Glas oder Kunststoffolien scharf begrenzte oder verlaufend angeordnete Linien, Punkte oder Flächen zur Zerlegung von Halbtonvorlagen in Druckelemente bei allen Druckverfahren.

Proof

Unter Proof versteht man einen Andruck-Ersatz, entweder als Analogproof mit farbigen Folien im Laminierverfahren vom bereits belichteten Filmen, oder als Digitalproof (farbverbindlicher Laser- oder Tintenstrahldruck direkt aus der Datei, also vor der Filmherstellung).

Pixel

Unter Pixel versteht man den kleinsten, darstellbaren Bildpunkt auf einem Bildschirm oder durch den Drucker einer EDV-Anlage.

perforieren

Unter perforieren versteht man eine Loch- oder Schlitzstanzung in Papier oder Karton zum Abtrennen eines Blattes oder eines Blatteiles.

Paßkreuze

Paßkreuze sind feine Fadenkreuze auf Farbauszügen und Druckplatten zum Einpassen bei der Montage und beim Einrichten der Druckplatten und zur laufenden Passerkontrolle im Fortdruck.

Opazität

Opazität ist ein Fachwort für die Undurchsichtigkeit von Papieren und Filmen. Diese Eigenschaft ist vor allen für grafische Papiere wichtig, die z.B. von beiden Seiten bedruckt werden sollen.

Nutzen

Unter Nutzen versteht man die Anzahl gleicher Exemplare, z.B. die Anzahl der aus einem Druckbogen zu schneidenden Exemplare, oder mehrfach von derselben Vorlage angefertigte Kopiervorlagen (Nutzenfilme).

Nuten

Unter Nuten versteht man in der Druckverarbeitung das Heraustrennen eines Materialspans aus einem dicken Karton (z.B. Faltschachtelkarton) oder aus Pappe, um ein Umlegen bzw. Biegen des Werkstoffes zu ermöglichen.

Magenta

Magenta ist neben Cyan und Gelb die dritte substraktive Grundfarbe. Die Bezeichnung wurde mit der Europa-Farbskala anstelle von Purpur (griech. hochrot) eingeführt.

Lumbeck-Verfahren

Unter Lumbeck-Verfahren versteht man die fadenlose Klebebindung für Broschüren und Büchern. Der Bund des Buchblocks wird abgeschnitten. Nach Einklemmen des Buchblocks wird der herausragende Bund nach einer Seite aufgefächert und mit Klebstoffen bestrichen, der Vorgang wiederholt sich beim Auffächern des Blocks zur anderen Seite.

Lichtechtheit

Unter Lichtechtheit versteht man die Widerstandsfähgikeit von Druckfarben gegen die Einwirkung von Tageslicht ohne direkten Einfluß der Witterung (DIN 16255).

Leimung

Durch Leimung wird Papier beschreibfähig. Vollgeleimte Papiere sind kaum saugfähig, daher tintenfest. Mit abnehmenden Leimungsgrad verringert sich diese Festigkeit, das Papier wird saugfähiger. Durch Oberflächen-Leimung wird die Festigkeit und Dimensionsstabilität verbessert, solche Papiere sind insbesondere für den Offsetdruck, als Zeichenpapiere und Dokumentenpapiere geeignet.

Layout

Layout ist das englische Wort für Entwurf und bedeutet die verbindliche Anordnung für den Stand von Texten und Bildern zur Herstellung von Drucksachen.

Laufweite

Unter Laufweite versteht man die seitliche Ausdehnung, die das Alfabet bzw. einzelne Buchstaben in einer bestimmten Schrift einnehmen.

Laufrichtung

Unter Laufrichtung versteht man die Richtung, in der das Papier durch die Papiermaschine läuft. Dadurch ist sie in der Regel auch die bevorzugte Faserrichtung im Papier. Die Laufrichtung spielt insbesondere bei der Verarbeitung des Papiers oder Kartons eine Rolle, da das Material in dieser Richtung meist eine größere Festigkeit bzw.

laminieren

Beim Laminieren werden Druckerzeugnisse mit transparenten Kunststoffolien überzogen. Dieser Vorgang ist auch unter „kaschieren“ bekannt.

Kunstdruckpapiere

Kunstdruckpapiere sind gestrichene Papiere, die durch Beschichtung in einer besonderen Streichanlage eine glänzende oder auch matte, ebene und geschlossene Oberfläche erhalten haben. Auf ihnen lassen sich Bilder mit feinstem Raster drucktechnisch wiedergeben.

Komplementärfarben

Unter Komplementärfarben versteht man Farbpaare, das sich additiv gemischt zu Weiß ergänzt. Bei substraktiver Mischung ergänzen sich die Komplementärfarben zu Schwarz.

Klimatisierung

Unter Klimatisierung versteht man das Anpassen von Werkstoffen z.B. Bedruckstoffen, an das vorgegebene Klima. Beispiel: Anpassen der Gleichgewichtsfeuchte des Papiers an das Klima im Drucksaal.

Klebebindung

Unter Klebebindung versteht man ein Bindeverfahren mit Klebstoffen, bei denen der Buchblock aus einzelnen Blättern besteht. Bei der Blockklebebindung wird der feststehende Buchblock, bei der Fächerklebebindung (Lumbeck-Verfahren) der nach beiden Seiten aufgefächerte Buchblock klebegebunden.

Irisdruck

Unter Irisdruck versteht man einen farbigen Druck, bei dem mehrere im Farbkasten nebeneinander liegende Farben auf den Farbwalzen ineinander verlaufen und die Platte in Bahnen oder Streifen mehrfarbig einfärben.

Impressum

Unter Impressum versteht man die gesetzlich vorgeschriebene Nennung der Verantwortlichen für den Druck und den Inhalt von Zeitungen, Büchern und Zeitschriften.

Hotmelt

Hotmelt ist ein lösemittelfreier, thermoplastischer Schmelzklebstoff, der bei bestimmten Temperaturen fließend ist und so verarbeitet werden kann. Dieser wird in Klebebindemaschinen und bei Verpackungen eingesetzt.

heften

Unter Heften versteht man ein Bindeverfahren in der Buchbinderei. Gefalzte Bogen oder Einzelblätter werden miteinander durch Faden, Draht oder Klebstoffe verbunden.

Heft

Im Gegensatz zur Broschüre oder Buch versteht man unter Heft ein einlagiges, durch den Rücken mit Draht oder Faden geheftetes Produkt ohne oder mit einem leichten Umschlag.

Headline

Headline ist das englische Wort für Titelzeile. Heat-set-Druckfarben Heat-set-Druckfarben sind spezielle Druckfarben für den Akzidenz-Rollen-Offsetdruck. Unter Hitzeeinwirkung im Trockner verdunsten leicht flüchtige Mineralöle oder Druckfarbe.

Halbtonvorlage

Unter Halbtonvorlage versteht man eine ein- oder mehrfarbige Vorlage mit kontinuierlich verlaufenden Helligkeitsstufen von Weiß bis Schwarz bzw. Hell bis Dunkel. Drucktechnisch sind Halbtonvorlagen im Offsetdruck nur durch reprotechnisches Rastern, d.h. zerlegen in einzelne, flächenvariabele Bildstellen zu drucken.

Greiferrand

Der Greiferrand ist die Fläche bei Papieren, die nicht bedruckt werden kann. Im Bogendruck wird der einzelne Druckbogen an der Vorderkante durch Greifer erfaßt und durch die Druckmaschine geführt.

gestrichen

Gestrichen werden Papiere und Kartons, um ihnen eine geschlossene Oberfläche zu geben und sie so besser bedruckbar zu machen. Zu diesem Zweck wird in Streichmaschinen eine Streichmasse aus Pigmenten und Bindemitteln aufgebracht, gleichmäßig verstrichen, getrocknet und satiniert.

Ganzseitenmontage

Unter Ganzseitenmontage versteht man die Zusammenstellen einzelner Texte, Grafiken und Bilder zu einer Ganzseite. Bei elektronischem Umbruch erfolgt die Arbeit am Bildschirm. Gespeicherte Texte und Bildelemente werden nach einem Umbruchschema positioniert und wieder elektronisch abgespeichert. Die Ganzseite ist direkt auf Film auszugeben. Eine manuelle Seitenmontage entfällt.

Format

Unter Format versteht man die Größe eines Blattes, eines Bogens oder einer Druckseite. Bei einem Seitenformat unterscheidet man zwischen Hochformat und Querformat.

Flattermarke

Eine Flattermarke ist eine beim Werbedruck auf der ersten und der letzten Seite eines Bogens mitgedruckte Linie, die bei dem jeweils folgenden Bogen um ein bestimmtes Stück nach unten versetzt wird. Die Flattermarke ermöglicht eine sichere optische Kontrolle der richtigen Reihenfolge der gefalzten und zusammengetragenen Bögen.

Flächengewichte

Flächengewichte bezeichnen die Gewichte von Papieren, Kartons und Pappen. Gemessen werden sie in Gramm pro Quadratmeter, Papiererzeugnisse bis etwa 150 Gramm pro Quadratmeter (g/m2) bezeichnet man als Papier, zwischen 150 und 600 Gramm sind es in der Regel Kartons und darüber hinaus Pappen.

Farbton

Unter Farbton versteht man die Eigenschaft, die eine bunte Farbe von einer unbunten Farbe unterscheidet. Sie gibt die Art der Buntheit an, die mit Farbnamen wie Blau, Grün, Gelb u.ä. benannt wird.

Farbtemperatur

Ein schwarzer Körper sendet beim Erhitzen Strahlen aus, die sich mit steigender Temperatur über Rot und Blau zu Weiß verändern. Die Farbe einer Lichtquelle wird meßtechnisch mit der Farbe des schwarzen Körpers verglichen. Der Farbe der Lichtquelle ordnet man die entsprechende Temperatur des Körpers zu.

Farbskala

Der Begriff Farbskale hat zwei Bedeutungen: erstens die genormte Druckfarben für einen Farbdruck und zweitens den Druck der einzelnen Farben und der Zusammendrucke für die korrekte Farbführung im Auflagendruck.

Farbsatz

Unter Farbsatz versteht man durch Farbauszugsfilter hergestellte Teilfarben als Negativ- oder Positivfilme von einer Farbvorlage. Einzelne Farbauszüge für die Druckfarben Cyan, Gelb, Magenta und Schwarz geben im Zusammendruck die Farbvorlage wieder.

Farbkorrektur

Unter Farbkorrektur versteht man eine gezielte Veränderung der Farbwerte von Farbauszügen durch manuelle, chemische oder elektronische Verfahren zur Erreichung der originalgetreuen Wiedergabe der Vorlage.

Falz

Unter Falz versteht man in der Buchbinderei ein scharfer Bruch bei Papieren. Die Seiten bei mehrseitig bedruckten Bogen sind so angeordnet, dass durch das Falzen ein Produkt mit fortlaufenden Seitennummern entsteht.

Faltschachteln

Faltschachteln sind Verpackungen aus speziellem Faltschachtelkarton. Ist die Faltschachtel verarbeitungstechnisch fertig, wird sie flach liegend an den Kunden versandt. Erst vor dem Abpacken des Füllgutes wird die Faltschachtel aufgerichtet und zu einem Behälter geformt.

Fadenheftung

Unter Fadenheftung versteht man die qualitativ beste Bindetechnik zur Herstellung von Buchblocks für Bücher. Einzelne Falzbogen werden im Rücken durch Fäden mit den folgenden Bogen zu einem Buchblock vernäht.

Endlosdruck

Unter Endlosdruck versteht man Formulardruck in Rotationsmaschinen, die die bedruckten Papierbahnen stanzen, lochen und perforieren und aufgerollt in Zickzackfalzung oder in Bogen auslegen.

Endfilm

Ein Endfilm ist ein reprotechnisch hergestellter, kopierfertiger Film mit bestimmten Eigenschaften wie randscharf, schleierfrei und mit optimaler Deckung bzw. Transparenz.

Einzug

Unter Einzug versteht man das Einrücken der ersten Zeile eines jeden Absatzes nach rechts um etwa ein Geviert (= Quadrat der Schriftgröße). Dadruch ist ein neuer Absatz leichter zu erkennen.

einrichten

Unter Einrichten versteht man vorbereitende Arbeiten an Maschinen für die Produktion, im Offsetdruck z.B. alle Arbeiten vom Einspannen der Druckplatte bis zur Druckfreigabe zum Fortdruck.

EAN

EAN ist die Abkürzung für Europäische Artikel Numerierung. Dabei handelt es sich um einen maschinenlesbaren europäischen Strichcode aus hellen und dunklen Balken. Die einzelnen Balken stehen in Gruppen für Länderkennzeichen, Betriebs- und Artikelnummern.

Duplexdruck

Beim Duplexdruck unterscheidet man zwischen echtem und unechtem Duplexdruck. Beim unechter Duplexdruck wird ein farbiger Druck von einer Druckplatte in zwei Durchgängen mit zwei Farben aufgetragen. Der Stand des Bildes wird dabei beim zweiten Druckgang minimal diagonal verschoben. Unter echtem Duplexdruck versteht man einen farbigen Druck von zwei Druckplatten, die

dublieren

Dublieren bedeutet, dass Rasterpunkte und andere Zeichnungselemente einen nicht passergenauen zusätzlichen schwächeren Abdruck erhalten. Ursache für das Dublieren können das Papier, die Druckmaschine oder das Gummituch sein.

Druckvorstufe

Bei der Druckvorstufe werden Texte, Bilder und Grafiken zu einer Druckvorlage zusammengeführt und für den Druck vorzubereitet. Dazu gehören z.B. Scanarbeiten, Datenaufbereitung, Retusche und Bildbearbeitung, Layouterstellung uvm. Früher hieß die Druckvorstufe Reproduktionstechnik, heute ist sie auch als Prepress bekannt.

Druckverfahren

Insgesamt lassen sich techniologisch folgende Druckverfahren unterscheiden: Hochdruck, Flachdruck (oder Offsetdruck), Tiefdruck und Durchdruck (oder Siebdruck).

Druckkontrast

Zur Ermittlung der Normalfärbung ist es notwendig, eine Bezugsgröße für eine objektive Beurteilung zu haben. Dies e Bezugsgröße wird als Druckkontrast bezeichnet.

Druckform

Unter Druckform versteht man ein Werkzeug zum Drucken das so bearbeitet ist, daß damit Druckfarbe auf den Bedruckstoff übertragen werden kann.

Display

Unter Display versteht man in der Werbung einen Aufsteller als Verkaufshilfe. drucken Drucken bedeutet Vervielfältigen, bei dem zur Wiedergabe von Informationen Druckfarbe auf einen Bedruckstoff unter Verwendung eines Druckbildspeichers (z.B. Druckform) aufgebracht wird.

DIN-Formate

Es gibt verschiedene DIN-Formate der im Geschäfts- und Behördenverkehr benutzten Papiergrößen. Am bekanntesten sind die Formate der DIN Reihe A. In dieser Reihe entsteht das nächstkleinere Format immer durch Halbieren der Längsseite des Ausgangsformats. Das größte Format ist DIN A 0 (841 x 1189 mm), das bekannteste DIN A 4

Digitaldruck

Unter Digitaldruck versteht man ein Druckverfahren, bei dem das Druckbild direkt von einem Computer in eine Druckmaschine übertragen wird, ohne dass eine statische Druckform benutzt wird. Somit kann anders als zum Beispiel im Offsetdruck jeder Bogen anders bedruckt werden.

Chromopapier

Unter Chromepapier versteht man ein holzhaltiges oder holzfreies Papier, das einseitig gestrichen ist. Der stets wasserfeste Strich entspricht grundsätzlich dem von Kunstdruckpapier; die Streichmasse ist aber wegen anderen Anforderungen an das Produkt (gute Offsetdruckeignung sowie Präge-, Lackier- und Bronzefähigkeit) anders zusammengesetzt. Chromopapier wird überwiegend für Etiketten, Einwickler und Bezugpapiere eingesetzt.

CtP

CTP steht für Computer to Plate und erlaubt eine direkte Bebilderung von Offsetplatten für Offsetmaschinen in CtP-Anlagen ohne vorherige Filmentwicklung und Plattenkopie.

CCR

CCR ist eine Abkürzung von Complementary Color Reduction. Dies ist eine in der Scannertechnik eingeführte Bezeichnung für alle Reproduktionsvarianten eines Farbsatzes zwischen dem Buntaufbau und dem Unbuntaufbau.

Büttenpapiere

Unter Büttenpaier versteht man im traditionellen Sinne von Hand mit einem Sieb aus der „Bütte“ geschöpftes Papier. Ein typisches Merkmal ist der faserig ausgedünnte Rand, der am Außenrand des Siebes entsteht. Heute werden Büttenpapiere kaum noch von Hand geschöpft, sondern durch Rundsiebmaschinen hergestellt.

Buntaufbau

Buntaufbau ist ein Fachbegriff für ein Verfahren zur Herstellung von Farbsätzen. Alle Ton- und Farbwerte entstehen durch Teilmengen der Grundfarben Cyan (C), Magenta (M) und Gelb (Y=Yellow). Zur Unterstützung der Unbuntwerte ist bei realen Druckfarben zusätzlich die Druckfarbe Schwarz zu drucken, um die notwendige Bildtiefe zu erreichen.

Bund

Unter Bund eversteht man eine gedachte Linie bei der Druckformherstellung, ein verbindender Bereich zwischen zwei aneinanderstehenden Seiten.

Buchblock

Unter Buchblock versteht man fertig gebundene Falzbogen oder einzelne Blätter. Der Buchblock wird je nach Bindetechnik zu einer Broschüre oder einem Buch weiterverarbeitet.

Broschüre

Eine Broschüre ist eine sporadisch erscheinende Publikation mit mindestend 5 und höchstens 48 Seiten mit Papier- oder Kartonumschlag.

Bogensignatur

Unter Bogensignatur versteht man dieKennzeichnung eines jeden Druckbogens im Werkdruck durch die fortlaufende Bogenzahl im Fuß der ersten Seite.

Blitzer

Unter Blitzer versteht man Differenzen (Weißstellen) bei mehrfarbigen Druckprodukten und bei Schneidefehlern an angeschnittenen Flächen oder Bildern.

Blindmuster

Ein Blindmuster ist ein unbedrucktes Muster eines Buches oder Kataloges, das im Format, Umfang, Papier und Verarbeitung bereits dem Endprodukt entspricht.

Blatt

Ein Blatt ist ein ungefalzter Bedruckstoff aus Papier oder Karton in Formaten bis maximal DIN A3. Ein größerer Bedruckstoff wird Bogen genannt.

Beschnitt

Beschnitt ist der notwendige Papierrand, der verarbeitungstechnisch über das Endformat hinausgeht. Der Beschnitt ermöglicht ein an allen Seiten sauber geschnittenes Endprodukt.

Bedruckstoff

Bedruckstoff ist die allgemeine Bezeichnung für alle zu bedruckenden Materialien (Papier, Karton, Folien, Pappe, Blech, Stoffe, Holz usw.).

ausstatten

Unter Ausstatten versteht man im Buchdruck die innere und äußere Gestaltung eines Buches, z.B. die Schriftart, Illustrationen, Gestaltung des Einband usw.

ausschießen

Ausschließen bedeutet das Anordnen der Druckseiten zu einer Druckform, so dass nach dem Falzen des Druckbogens die einzelnen Seiten in richtiger Reihenfolge liegen.

ausrüsten

Unter Ausrüsten versteht man das Veredeln von Papieren oder Kartons, z.B. mechanisch durch satinieren, granulieren und ähnlichen Oberflächenbehandlungen oder durch Beschichten der Papieroberfläche.

Auflösung

Unter Auflösung versteht man im Allgemeinen die Anzahl darstellbarer Bildpunkte auf einem Bildschirm. Bei der Auflösung kann es sich aber auch um einen Test in der Druckformherstellung im Offsetdruck handeln.

ASA

Diese Abkürzung steht für „American Standards Association“ und bezeichnet die allgemeine Lichtempfindlichkeit fotografischer Schichten.

AP-Papier

Beim AP-Papier handelt es sich um Papiersorten, die mindestens zu 70% aus Altpapier bestehen. Dazu zählen die für Verpackungszwecke bestimmten Papier-, Karton- und Pappesorten sowie ein Teil der Zeitungsdruck- und Hygienepapiere.

Anlegemarken

Unter Anlegemarken versteht man Im Bogendruck mitgedruckte Markierungen als Vorder- und Seitenmarken, die dem Drucker optisch eine Kontrolle ermöglichen. Für eine Weiterverarbeitung, z.B. beim Buchbinder erhält dieser dadurch eine sichtbare Angabe, an welchem Winkel des gedruckten Bogens beim Schneiden oder Falzen anzulegen ist.

Anlage

Unter Anlage versteht man Marken, an denen im Bogendruck jeder einzelne Druckbogen paß- und registergenau ausgerichtet wird.

Andruck

Unter Andruck versteht man einen Probedruck zur Kontrolle der Ton- und Farbwerte und zum Abstimmen mit der Vorlage, Dre Kunde erhält einen Andruck als Druckmuster.

Additive Farbmischung

Unter additiver Farbmischung versteht man die Mischung von Lichtfarben. Ausgang dieser Farbmischung ist die völlige Lichtlosigkeit = Schwarz. Die Grundfarben Blau, Grün und Rot ergeben in der Addition (z.B. durch Übereinanderprojektion) Weiß.

Acrobat

Acrobat ist ein Programm von Adobe, mit dem Dokumentseiten erzeugt werden, die mit Hilfe des kostenloses „Readers“ auf jeder gängigen Rechnerplattform angesehen und ausgedruckt werden können. Das erzeugte Dokumentenformat heißt PDF – „Portable Document Format“. Bei diesem Dokument bleiben alle Schriften, Farben und Formen erhalten, auch wenn das Programm, dass

A

< zurück zum Drucklexikon - Index Abbildungsmaßstab Unter Abbildungsmaßstab versteht man das lineare Größenverhältnis der Vorlage zur Reproduktion in Prozent. Abfallend Unter abfallend oder auch randabfallend versteht man angeschnittene Flächen oder Bilder im Druckprodukt. Abrieb Unter Abrieb versteht man Oberflächenverschleiß, der durch mechanische Reibung entsteht. Abstimmen Abstimmen ist das Beurteilen

B

< zurück zum Drucklexikon - Index Bedruckbarkeit Unter Bedruckbarkeit versteht man die Oberflächeneigenschaften von Papieren wie Glätte, Saugfähigkeit oder Farbannahmefähigkeit. Bedruckstoff Bedruckstoff ist die allgemeine Bezeichnung für alle zu bedruckenden Materialien (Papier, Karton, Folien, Pappe, Blech, Stoffe, Holz usw.). Beschnitt Beschnitt ist der notwendige Papierrand, der verarbeitungstechnisch über das Endformat

C

< zurück zum Drucklexikon - Index CCR CCR ist eine Abkürzung von Complementary Color Reduction. Dies ist eine in der Scannertechnik eingeführte Bezeichnung für alle Reproduktionsvarianten eines Farbsatzes zwischen dem Buntaufbau und dem Unbuntaufbau. CtP CTP steht für Computer to Plate und erlaubt eine direkte Bebilderung von Offsetplatten für Offsetmaschinen

D

< zurück zum Drucklexikon - Index Decke Unter Decke oder auch Buchdecke versteht man den Einband eines Buches. De-inking Unter De-inking versteht man bei der Aufbereitung von Altpapier die Druckfarbenentfernung. Deleatur Unter Deleatur versteht man Korrekturzeichen, wenn einzelne Buchstaben oder Worte soll entfernt werden. Densitometer Der Densitometer ist ein Dichtemessgerät

E

< zurück zum Drucklexikon - Index EAN EAN ist die Abkürzung für Europäische Artikel Numerierung. Dabei handelt es sich um einen maschinenlesbaren europäischen Strichcode aus hellen und dunklen Balken. Die einzelnen Balken stehen in Gruppen für Länderkennzeichen, Betriebs- und Artikelnummern. einrichten Unter Einrichten versteht man vorbereitende Arbeiten an Maschinen für

F

< zurück zum Drucklexikon - Index Fadenheftung Unter Fadenheftung versteht man die qualitativ beste Bindetechnik zur Herstellung von Buchblocks für Bücher. Einzelne Falzbogen werden im Rücken durch Fäden mit den folgenden Bogen zu einem Buchblock vernäht. Faksimile Faksimile sind originalgetreue Wiedergabe von Handschriften, Urkunden, Gemälden uvm. Faltschachteln Faltschachteln sind Verpackungen

G

< zurück zum Drucklexikon - Index Ganzseitenmontage Unter Ganzseitenmontage versteht man die Zusammenstellen einzelner Texte, Grafiken und Bilder zu einer Ganzseite. Bei elektronischem Umbruch erfolgt die Arbeit am Bildschirm. Gespeicherte Texte und Bildelemente werden nach einem Umbruchschema positioniert und wieder elektronisch abgespeichert. Die Ganzseite ist direkt auf Film auszugeben. Eine

H

< zurück zum Drucklexikon - Index Halbtonvorlage Unter Halbtonvorlage versteht man eine ein- oder mehrfarbige Vorlage mit kontinuierlich verlaufenden Helligkeitsstufen von Weiß bis Schwarz bzw. Hell bis Dunkel. Drucktechnisch sind Halbtonvorlagen im Offsetdruck nur durch reprotechnisches Rastern, d.h. zerlegen in einzelne, flächenvariabele Bildstellen zu drucken. Hauskorrektur Unter Hauskorrektur versteht man

I

< zurück zum Drucklexikon - Index Impressum Unter Impressum versteht man die gesetzlich vorgeschriebene Nennung der Verantwortlichen für den Druck und den Inhalt von Zeitungen, Büchern und Zeitschriften. Initiale Eine Initiale ist im Buchdruck ein großer, verzierter Anfangsbuchstabe. Irisdruck Unter Irisdruck versteht man einen farbigen Druck, bei dem mehrere im

K

< zurück zum Drucklexikon - Index Kalander Ein Kalander ist eine Maschine mit einer Walzenkombination zum Glätten (satinieren) von Papieren. kalibriert Bedruckstoff, der durch starke Satinieren eine optimal gleichmäßige Dicke über die gesamte Bogenfläche aufweist. Klebebindung Unter Klebebindung versteht man ein Bindeverfahren mit Klebstoffen, bei denen der Buchblock aus einzelnen

L

< zurück zum Drucklexikon - Index lackieren Beim Lackieren werden Drucke durch aufgetragene Lackschichten (farblos) geschützt und durch Oberflächenglanz veredelt. laminieren Beim Laminieren werden Druckerzeugnisse mit transparenten Kunststoffolien überzogen. Dieser Vorgang ist auch unter „kaschieren“ bekannt. lasierend Lasierend bedeutet durchscheinend. Laufrichtung Unter Laufrichtung versteht man die Richtung, in der das

M

< zurück zum Drucklexikon - Index Magenta Magenta ist neben Cyan und Gelb die dritte substraktive Grundfarbe. Die Bezeichnung wurde mit der Europa-Farbskala anstelle von Purpur (griech. hochrot) eingeführt. Majuskeln Unter Majuskeln wurden früher Großbuchstaben verstanden. Heute: Versalien Makulatur Unter Makulatur versteht man fehlerhafte Druck aller Art. Mattgestrichene Papiere Mattgestrichene

N

< zurück zum Drucklexikon - Index Naturpapier Naturpapier ist die Bezeichnung für sämtliche ungestrichenen Papiere, die maschinenglatt oder satiniert sein können. Nuten Unter Nuten versteht man in der Druckverarbeitung das Heraustrennen eines Materialspans aus einem dicken Karton (z.B. Faltschachtelkarton) oder aus Pappe, um ein Umlegen bzw. Biegen des Werkstoffes zu

O

< zurück zum Drucklexikon - Index Oktav Oktav ist eine ältere Bezeichnung für einen Druckbogen mit 8 Blättern = 16 Seiten. Opazität Opazität ist ein Fachwort für die Undurchsichtigkeit von Papieren und Filmen. Diese Eigenschaft ist vor allen für grafische Papiere wichtig, die z.B. von beiden Seiten bedruckt werden sollen.

P

< zurück zum Drucklexikon - Index Passer Unter Passer versteht man beim Mehrfarbendruck den genauen Über- oder Nebeneinanderdruck der einzelnen Farben. Paßkreuze Paßkreuze sind feine Fadenkreuze auf Farbauszügen und Druckplatten zum Einpassen bei der Montage und beim Einrichten der Druckplatten und zur laufenden Passerkontrolle im Fortdruck. perforieren Unter perforieren versteht

Q

< zurück zum Drucklexikon - Index Quadratmetergewicht Unter Quadratmetergewicht versteht man eine flächenbezogene Masse bei Bedruckstoffen in g/m². Quart Quart ist eine veralterte Bezeichnung für einen Falzbogen mit 4 Blättern = 8 Seiten. Querformat Beim Querformathandelt es sich um ein Druckprodukt, bei dem Schriftzeilen parallel zur langen Seite des Papierformates

R

< zurück zum Drucklexikon - Index randabfallend Unter „randabfallend“ versteht man angeschnittene Bilder oder Flächen. Raster Unter Raster versteht man auf Glas oder Kunststoffolien scharf begrenzte oder verlaufend angeordnete Linien, Punkte oder Flächen zur Zerlegung von Halbtonvorlagen in Druckelemente bei allen Druckverfahren. Rasterdichte oder integrale Dichte Unter Rasterdichte oder integrale

S

< zurück zum Drucklexikon - Index Sammelhefter Gefalzte Bogen werden in mehreren Stationen im Sammelhefter ineinander gesteckt und geheftet. Produkte sind einlagige Broschüren. satiniert Satiniert werdenPapiere, für deren Verwendungszweck die Oberflächenqualität aus dem Glättwerk der Papiermaschine nicht ausreicht. Die Satinage erfolgt in einem Kalander, einem System übereinanderliegender, meist beheizter Hartpapier-

T

< zurück zum Drucklexikon - Index Tagesleuchtfarben Tagesleuchtfarben sind Fluoreszenzfarben, die auch unsichtbare Strahlungen sichtbar erscheinen lassen und somit eine wesentlich höhre Reflexion bei einer Beleuchtung bewirken. Tiefdruck Der Tiefdruck gehört zu einer Gruppe von Druckverfahren, bei denen druckende Elemente vertieft liegen. Es wird mit niederviskosen (leichter flüssigen) Druckfarben gedruckt.

U

< zurück zum Drucklexikon - Index Überfüllung Unter Überfüllung versteht man etwa 3 mm breitere Bildflächen bei angeschnittenen Bildern und Flächen, die nach dem Verarbeiten und Beschneiden des Druckbogens einwandfrei angeschnittene Bildseiten ermöglichen. umdrehen Beim umdrehen wird einen Bogen so gewenden, daß Vorder- und Seitenanlage wechseln. Es wird die gleiche

V

< zurück zum Drucklexikon - Index Vakat Vakat bedeute leer und beschreibt eine unbedruckte Seite. Verlauf Unter Verlauf versteht man ein kontinuierliches Verringern des Bildrasters bis zum Papierweiß. Vierfarbendruck Unter Vierfarbendruck versteht man eine ton- und farbwertrichtige drucktechnische Wiedergabe einer Farbvorlage durch die substraktiven Grundfarben (Cyan, Gelb, Magenta) und Schwarz

W

< zurück zum Drucklexikon - Index Wendetrommel Bei der Wendetrommel handelt es sich um eine mechanissche Vorrichtung zum Wenden eines Bogens. Werkdruck Unter Werkdruck versteht man den Druck von Büchern und Broschüren, die überwiegend Text enthalten. Widerdruck Der Widerdruck ist der Druck der Rückseite eines Druckbogens.

Z

< zurück zum Drucklexikon - Index Zeitungsdruckpapier Zeitungsdruckpapier ist ein stark holz- oder altpapierhaltiges maschinenglattes Papier mit einem Flächengewicht von 40 bis 57 g/m2. Da es für den Rotationsdruck mit wegschlagenden Druckfarben bestimmt ist, muß es die Farbe schnell aufnehmen, also gut saugfähig sein. zusammentragen Zusammentragen bedeutet manuelles, vor allem